Vorwort

Meine Aufgabe war es, im Verlauf dieses Schuljahrs (05/06), wie alle anderen Primanerinnen und Primaner auch, eine Maturaarbeit zu schreiben. Schon bald war mir klar, dass ich in irgendeiner Form vom Fotoapparat Gebrauch machen möchte. Die Idee, monatliche Fotos von der Sense zu machen, verwirklichte ich schliesslich auch. Die Frage war nun noch, ob ich den schriftlichen Teil der technischen Seite des Fotoapparats oder eher dem Sensegraben widmen soll. Das Sensegebiet überzeugte mich nach einigem Hin und Her mehr und nun galt es zu entscheiden, über welche Themen zum Sensegebiet es Interessantes zu erfahren gibt. Da ist es natürlich ein Muss, die Geschichte der Grasburg etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Über die Nutzung des Sensegrabens gestern und heute wollte ich auch Neues in Erfahrung bringen. Ich wäre zum Beispiel nie auf die Idee gekommen, dass es bis vor 50 Jahren Menschen gab, die aus den Sensesteinen «Bsetzisteine» machten, und das quasi hauptberuflich. Doch ich möchte Ihnen jetzt noch nicht alles verraten und so den Spass am Lesen vorwegnehmen.

Hier muss auch festgehalten werden, dass ich über einzelne Themen, wie z.B. die Grasburg, eine ganze Maturaarbeit hätte schreiben können. Nun habe ich mich in allen Bereichen auf das Wichtigste und Interessante beschränkt.

Jetzt, am Schluss dieser Arbeit kann ich wirklich sagen, dass es mir grossen Spass bereitet hat sie zu schreiben und einen grossen Teil meiner freien Zeit dafür zu investieren.

Das schöne Gebiet rund um den Sensegraben habe ich dabei von einer anderen Seite her kennen gelernt, mit all seinen Veränderungen während eines Jahres sowie der Schönheit und Stille in der Natur. Sofern Sie noch nie an der Sense gewesen sind, sollten Sie unbedingt einmal das wunderschöne Gebiet besuchen kommen!

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